Cyberkriminalität

Das Rechenzentrum der TU Clausthal hat Experten der Polizei und des Verfassungsschutzes als Referenten eingeladen, um über die aktuelle IT-Bedrohungslage aufzuklären.

Cyberkriminalität umfasst sämtliche unrechtsmäßigen Handlungen wie Sabotage oder Spionage, die unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie oder gegen diese begangen werden. Den wachsenden Herausforderungen an die IT-Sicherheit sollten sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gemeinsam stellen. Maßnahmen gegen Cyberkriminelle müssen fachübergreifend erfolgen und bedürfen einer interdisziplinären Zusammenarbeit.

Auch die TU Clausthal ist ein begehrtes Angriffsziel der zunehmend professionell agierenden und global organisierten Täter. Der Schutz der Beschäftigten, Studierenden und der IT-Infrastruktur stellt eines der wichtigsten Anliegen des Rechenzentrums der TU Clausthal dar. TU Angehörigen steht das RZ grundsätzlich als Ansprechpartner in allen Fragen der IT-Sicherheit zur Verfügung: sowohl bei individuellen Anliegen als auch im Rahmen von IT-Sicherheitsschulungen die an allen Hochschuleinrichtungen der TU auf Anfrage gerne durchgeführt werden.
Die Mitarbeiter des Rechenzentrums engagieren sich intensiv für einen aktiven Informationsaustausch und erweitern ihr Expertenwissen durch den regelmäßigen Dialog in bundesweiten Arbeitskreisen, Kooperationen und Netzwerken. Hierzu gehört auch der enge Austausch mit der Polizei und dem Verfassungsschutz. Herr Mario Krause von der Task Force Cybercrime der Polizeiinspektion Braunschweig und Herr Markus Böger vom Verfassungsschutz-Fachbereich Wirtschaftsschutz haben sich bereit erklärt, als Referenten über die aktuelle Lage der Cyberkriminalität zu informieren und für typische Angriffsmuster zu sensibilisieren.

Bei Fragen können Sie sich an Frau Natalia Rentzsch 05323/72-3729 oder Herrn Frank Ebeling 05323/72-2084 vom Rechenzentrum der TU Clausthal wenden.